Directarbeit.de über arbeitslosen gästebücher: nette Seite, wünsche viel Erfolg und Schöne Grüße, #via #26.07.2010 17:34:53
Thomas oje, da darf offenbar keine Linkadresse genannt werden? Also bitte selber das h-t-t-p-:-/-/ voranstellen (keine Bindestriche, KEIN w-w-w davor) *** monedem.wordpress.com *** bzw. *** umwedem.wordpress.com (Google Suchwort monedem bzw. umwedem, site:wordpress.com) #via #03.05.2010 11:46:42
Thomas Ausgrenzung und Umverteilung: Grundeinkommen (OHNE Bedingungen) stellt ein MINIMUM an Sicherheit und Mobbingfreiheit (von AMS-lern, Sozialamtlern, SozialarbeiterInnen etc.etc.) dar und sollte immer als MINIMUM zu allen Überlegungen der Armuts- und "Arbeits"losigk eitsbekämpfung zusätzlich im Auge behalten werden. Mehr dazu: *** *** bzw. wer sich auch für Klima,Umwelt,Ressourcen interessiert und gegen das "fleissige Kaputtwirtschaften" arbeiten möchte: *** *** #web #via #03.05.2010 11:44:18
Viktor Liebe AmslerInnen, in den letzten Monaten habe ich diverse Meldungen/Kommentare ins GästInnenbuch gestellt. Eine Weiterführung wäre nur dann sinnvoll, wenn sich jemand dafür interessiert.In diesem Fall bitte per Mail melden!(Ich bin keiner, der zB. Radiosendungen macht, die niemand hört oder hören will oder Kommentare schreibt, die niemand liest oder lesen will.) #15.02.2010 16:00:23
Viktor Arbeitslose klagen über zu geringes Einkommen arbeiterkammer.com/online /arbeitsklima-index-febru ar-2010-53196.html Feminismus konform mit Neoliberalismus Schon 1994 titelte Dr. Martina Salomon im Standard (8.3.1994): Feminismus und Kapitalismus haben die Frauen neuerlich versklavt. Jüngst (6.2.2010) bezog sich die Feministin Antje Schrupp auf einen Vortrag von Nancy Fraser über Feminismus und Neoliberalismus (April 2009 in Frankreich). "Sie analysiert darin ein Phänomen, das mir selbst auch schon länger Kopfschmerzen bereitet, und zwar die fatale Übereinstimmung zwischen manchen feministischen Forderungen, die ihre Wurzeln in der 2. Frauenbewegung haben, und dem Aufstieg des Neoliberalismus." "Konkret macht Fraser folgende Vorschläge, die ich nur voll unterschreiben kann: Erstens sollte sich der Femeinismus wieder stärker mit einer Kritik des Kapitalismus beschäftigen und sich wieder dezidierter "links" positionieren. Zweitens sollten wir die Forderung nach Einbeziehung von Frauen in die Erwerbsarbeitswelt, solange sie als isolierte Forderung vertreten wird, kritisieren und nicht selber vertreten. Der ökonomische Fokus muß darauf liegen, Erwerbsarbeit aus dem Zentrum zu rücken und andere Arten der Arbeit und der Einkommensverteilung aufzuwerten. Und drittens sollte die4 Reorganisation politischer Strukturen und Prozesse wieder stärker in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken: Zwar ist es weiterhin richtig, bürokratische Strukturen zu kritisieren und sie politischen Verhandlungsprozessen unterzuordnen, aber es müsse darum gehen "öffentliche Mac ht" nicht zu schwächen, sondern zu stärken. Und viertens müsse es darum gehen, die exklusive Verknüpfung von "Demokratie" mit poltischen Strukturen aufzubrechen und für mehr Gestaltungsmöglichkeiten und Einflußnahme aller Menschen auch in ökonomische4n und anderen bereichen einzutreten." (Zitat Ende) #11.02.2010 14:43:09
Viktor Das gute Krisengeschäft mit Arbeitslosen für die Schulungseinrichtungen: derstandard.at/1263706575 859/Bildungsmarkt-boomt-D as-gute-Krisengeschaeft-m it der-Weiterbildung #03.02.2010 12:05:03
Viktor Weitere Artikel über Arbeitslosigkeit: derstandard.at/1263706418 385/402000-ohne-Job-Hoech ster-Wert-in-Zweiter-Repu blik #02.02.2010 10:36:27
Viktor Mehr als 400.000 Arbeitslose im Jänner (inclusive Schulungen) Die Arbeitslosigkeit ist in Österreich gegenüber dem Vorjahr bei Männern um 8,1% und bei Frauen um 5,8% gestiegen. derstandard.at/1263706418 385/Mehr-als-400000-Arbei tslose-im-Jaenner #01.02.2010 16:10:20
workforcetrust Wer Rückgrat zeigen will, muss sich gegen das System wenden! Gegen das AMS und gegen die Sozialpartnerschaft, die in Wahrheit unsozial ist, auf dem Rechtsweg den Instanzenzug ausschöpfen und sich notfalls bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte durchboxen (mit wessen Hilfe auch immer). Nur so wird sich etwas verändern. Die Gewerkschaften und Parteien, die nur halbherzig gegen den Kapitalismus und für eine faire/gerechte Verteilung von Erwerbsarbeit kämpfen, weil sie sich ihrer zukünftigen Seilschaften und Packeleien mit den liberalen Unsozialen nicht verbauen möchten, sind für den klassischen Utopisten oder "Gutmenschen" bzw. den Hugo. Nur wir geknechteten Entrechteten, eventuell auch gemeinsam mit echt marxistisch ausgerichteten Gruppierungen (könnten auch Syndikalisten bzw.Anarchos sein), können was bewegen und umsetzen. Für Gerechtigkeit muss man auch leiden können.Streit zerstört mehr als er nützt. Wenn eine(r) nicht bereit sein sollte zu kämpfen, dann soll er/sie mit dem knallrosaroten Autobus in die rosa-lila Villa zu den Rosaroten Panthern und den Bourgeois Bohemiens ziehen und dort als TuerIn oder LasserIn den politischen Grüßaugust für die nachhaltig Wahnsinnigen machen. Es gibt nur eine politische Richtung: ganz links, sodass links davon nur mehr der Messias persönlich Platz findet! Michael :-) #01.02.2010 10:28:41
workforcetrust Skandale über Skandale: woche.at/graz/aktuell/665 9/ :-( #28.01.2010 12:28:10
Michael Mitiszek Wacht auf, verdammte dieser Erde! Solange der Mittelstand, wie die Made im Speck, Spielgeld für das internationale Finanzkapital produziert,sieht es so aus: soned.at/ :-( #28.01.2010 10:34:59
Proletarisches Wirkungsquantum Liebe Freunde der Berge und Zwetschkenröster, gute Amseln! Bald geht was ab. Seid informiert und beteiligt euch rege: chefduzen.at/viewtopic.ph p?f=8&t=1243&sid=927df6a5 df9f32309874bb9978ba6b23 :D #14.01.2010 11:59:20
Viktor Pölzl Männer-Arbeitslosigkeit zieht an Die Grazer "Woche" brachte am 29. Dezember eine informative Grafik über die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen bei Frauen und Männern in den letzten Jahren. Die Steigerung beträgt 2009 bei Männern 40% und bei Frauen 18%. In einem Interview mit dem FALTER Nr. 10/2009 kündigte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek an, das AMS werde die Hälfte seines (Förder-)Budgets für Frauen ausgeben. Dies bedeutet natürlich eine Benachteiligung der zahlreicheren arbeitslosen Männer, deren Fördergelder pro Person entsprechend geringer ausfallen. Der Aufschrei der zahllosen feministischen Organisationen wäre unüberhörbar, wenn der Fall umgekehrt läge. PS. Nachdem die Arbeitslosenmafia im Standard vom 2. Jänner ein großes Bild (der amerikanischen Agentur AP) von ihrer legendären Hosen-runter-Aktion zusammenbrachte, bin ich gespannt, ob das deren letztes Lebenszeichen war. Immerhin: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte oder ein bis zwei Leserbriefe pro Jahr. #04.01.2010 11:33:58
Viktor Pölzl NEUES AUS DER ANSTALT Die Vize-Leiterin des steirischen AMS Herta Kindermann-Wlasak verteidigte im "Grazer" (20.12.) indirekt die eher einseitigen AMS-Frauenförderungsmaßna hmen mit Anstieg der Frauenarbeitslosigkeit. Der höhere Anstieg der Männerarbeitsklosigkeit macht ihr anscheinend kaum Sorgen, ihr Ausblick für 2010: "Wenn die Wirtschaft wieder anzieht, kommen Männer leichter unter. Denn Frauen werden eher dann genommen, wenn man zuvor schon keine Männer gefunden hat.." Daß alle Prognosen von einem Arbeitslosenanstieg auch 2010 ausgehen, scheint sie nicht zu stören. Immerhin widerlegt ihr Statement die ebenso beliebte wie falsche Behauptung, Frauen würden die gleiche Arbeit um ein Viertel billiger machen - welcher Betrieb wäre so bescheuert, dann noch Männer einzustellen? Wenigstens einer hat gearbeitet.. Während das Grazer AMS Weihnacht feierte, wurde die Kassa des Getränkeautomaten im Sozialraum vor den Augen der untätigen AMS-Mitarbeiter/innen von einem vermeintlichen Monteur ausgeräumt. ("Grazer" 20.12.). Vermutlich eine Protestaktion gegen die niedrige Nettoersatzrate beim Arbeitslosengeld? Am Rande: Im Jahr 1944 verpflichtete ein gewisser Joseph Goebbels die deutschen Frauen, bis zum 50er Erwerbsarbeit zu leisten. Auch Konsumkapitalismus und Feminismus drängen die Frauen heutzutage in die Erwerbsarbeit, mit dem Unterschied, daß Arbeitnehmer/innen oft schon vor dem 50er aussortiert werden und keine Arbeit mehr finden.. #21.12.2009 10:43:05
Viktor Pölzl In der "besinnlichsten" Zeit des Jahres, etwas zum Nachdenken: Essay "Wie Frauen sich selbst ruinieren" (- das unbefriedigende Ergebnis des Bündnisses von Kapitalismus und Feminismus und die Entwertung nichtbezahlter Tätigkeiten auch durch Feministinnen) welt.de/die-welt/debatte/ article5544708/Wie-Frauen -sich-selbst-ruinieren.ht ml #18.12.2009 10:36:03